Mit dem Tode seines Vaters wurde Max Liebermann Miterbe eines Millionenvermögens.
Daher wurde es von Max Liebermann niemals ernsthaft betrieben.
In der Öffentlichkeit wurde Max Liebermann als „Herrgottsschänder“ verunglimpft.
2006/2007 fand eine gemeinsame Ausstellung des Niedersächsischen Landesmuseums, des Drents Museums Assen und des Rijksmuseums in Amsterdam unter dem Titel Max Liebermann und die Holländer (niederländischer Titel: Max Liebermann en Holland) statt, die die Werke Liebermanns auch dem niederländischen Publikum näher brachte.
Im Dezember 1873 zog Max Liebermann nach Paris und richtete in Montmartre ein Atelier ein.
Im Frühjahr 1911 flüchtete Liebermann vor der Secessionskrise in Berlin nach Rom.
Die Sommer 1897 und 1898 verbrachte Liebermann wiederum in Laren.
Liebermann wurde von dem Mord an seinem Verwandten und Weggefährten zutiefst aufgewühlt.
1917 widmete die Preußische Akademie der Künste Liebermann zum 70.
