Auch in Gelsenkirchen wurde im November 1938 die Synagoge im Stadtteil Buer von den Nationalsozialisten niedergebrannt, die Synagoge in der Gelsenkirchener Innenstadt wurde ebenfalls zerstört.
In Gelsenkirchen gab es eine Galopprennbahn im Stadtteil Horst, die aber schon vor einigen Jahren geschlossen wurde.
Gelsenkirchen unterhält mit folgenden Städten eine Städtepartnerschaft: In den 1960er und 1970er Jahren unterhielt Gelsenkirchen eine Partnerschaft mit der senegalesischen Stadt Kaolack, die jedoch nicht fortgeführt wurde.
Zum einen hat sich Gelsenkirchen als Solarstadt einen Namen gemacht (unter anderem wurden die Solarzellen für den neuen Berliner Hauptbahnhof in Gelsenkirchen produziert), zum anderen gibt es einen deutlich gewachsenen Dienstleistungssektor.
In den 1990er Jahren wurde in Gelsenkirchen – später als in einigen anderen Ruhrgebietsstädten – die Umstrukturierung der Wirtschaft und der Stadt selbst sichtbar.
1930 wurde der Name Gelsenkirchen-Buer durch den Rat der Stadt mit Wirkung vom 21. Mai in Gelsenkirchen geändert.
