Die gefürchteten Folgen einer Subarachnoidalblutung sind: Die meisten schweren Subarachnoidalblutungen beruhen auf Mehrfachereignissen.
Die drei Leitsymptome der Subarachnoidalblutung sind: Das Gehirn an sich ist nicht schmerzempfindlich, dafür die Arterien und die Hirnhäute.
Subarachnoidalblutungen treten gehäuft im höheren Lebensalter und bei Schwangerschaften auf.
Sie können jedoch den Liquor blutig verfärben und eine Subarachnoidalblutung vortäuschen.
In einigen Fällen führen Unfälle (Schädel-Hirn-Traumata) zu einer Subarachnoidalblutung.
60 % der Patienten, die eine Nachblutung erlitten, starben in den ersten drei Monaten.
Die Subarachnoidalblutung erfordert meistens Beobachtungs- und Behandlungsmethoden der Intensivmedizin.
Bei 30 % der Patienten kommt es über eine erhöhte Natriumausscheidung zu einem Natriummangel im Blut (Hyponatriämie).
Er tritt mit einer Häufigkeit von 40 bis 60 Prozent bei Subarachnoidalblutungen auf.
