Die schmal-linearen Nadeln sind flach und 10 bis 35 Millimeter lang.
Die Balsam-Tanne wächst als immergrüner Baum und erreicht Wuchshöhen von 12 bis 23, selten bis 30 Meter sowie Brusthöhendurchmesser von 10 bis 60, selten bis 120 Zentimetern.
Gesunde und wuchskräftige Bäume überleben einen einmaligen Befall meist.
Das Holz der Balsam-Tanne wird in der Forstwirtschaft hauptsächlich für die Zellstoffherstellung und als Konstruktionsholz verwendet.
Es sind meist kleine, runde Narben zu erkennen, welche durch abgefallene Nadeln entstehen.
Die 3 bis 6 Millimeter langen, männlichen Blütenzapfen sind länglich-zylindrisch.
Die harzigen Nadeln duften beim Zerreiben stark aromatisch.
Die Art wurde und wird außerhalb Nordamerikas kaum forstwirtschaftlich angepflanzt.
Frei stehende Bäume sind meist bis zum Boden beastet, da die tiefer ansetzenden Äste nicht absterben.
Die Kronen von in Beständen wachsenden Bäumen sind meist schmal.
Eine ausreichende Bodenfeuchte ist für die Keimung der Samen wichtiger als gute Lichtverhältnisse.
