Andrei Romanowitsch Tschikatilo

Andrei Romanowitsch Tschikatilo (, wiss. Transliteration ""; * 16. Oktober 1936 in Jablotschnoje, Oblast Sumy, Sowjetunion; † 14. Februar 1994 in Nowotscherkassk, Russland), auch bekannt unter dem Synonym "Der Ripper von Rostow" bzw. "Bestie von Rostow", war ein ukrainisch-russischer Serienmörder, dem 53 Opfer nachgewiesen werden konnten. Er selbst gab an, dass er mindestens 56 Menschen ermordet hätte.
Andrei Tschikatilo wurde 1936 in Jablutschne (Rajon Welyka Pyssariwka), einem kleinen Dorf in der Ukrainischen SSR geboren. Drei Jahre zuvor herrschte in der Ukraine eine Hungersnot (Holodomor), die zu Kannibalismus unter der Bevölkerung geführt haben soll. Nach Erzählung seiner Mutter wurde auch sein Bruder entführt und zum Verzehr von hungernden Menschen getötet. Beim Ausbruch des Zweiten Weltkriegs kämpfte sein Vater auf Seiten der Roten Armee und geriet 1941 in deutsche Kriegsgefangenschaft. Seine Mutter brachte 1943 eine Tochter, Tatjana, zur Welt. Da ihr Mann zum Zeitpunkt der Zeugung schon lange in Gefangenschaft war, wurde immer wieder spekuliert, Tschikatilos Mutter sei von deutschen Soldaten vergewaltigt worden. Der junge Andrei wurde während der deutschen Okkupation immer wieder Zeuge von Bombardierungen, Erschießungen und anderen Grausamkeiten. Nach Ende des Krieges wurde der Vater als Deserteur verurteilt und war jahrelang in einem Arbeitslager interniert. Tschikatilos Schwester beschrieb die Mutter später als hart und unversöhnlich, während sie den Vater einen freundlichen Mann nannte.
Andrei war ein schwächliches Kind mit einer schweren Sehstörung. Er galt als strebsamer und guter Schüler, wurde aber immer wieder von anderen Kindern gehänselt, ohne sich in irgendeiner Form zur Wehr setzen zu können. Bis zu seinem zwölften Lebensjahr war er Bettnässer. In der Schule tat sich Tschikatilo durch gute Leistungen hervor und identifizierte sich darüber hinaus als Kommunist. 
Mit zunehmendem Erwachsenwerden stellte er fest, dass er impotent war. Seine Reiz- und Erregungsschwelle war derart hoch, dass sie, verbunden mit einer chronischen Erektionsschwäche, einen normalen Verkehr beinahe unmöglich machte. Sein Lebensgefühl beschrieb er dann auch als "ohne Genitalien und Augen geboren worden zu sein". Tschikatilos angeschlagenes Selbstwertgefühl und seine soziale Zurückgezogenheit verstärkten sich in Folge weiter.
Um den Ruf seines Vaters als Landesverräter auszugleichen, versuchte er der Sowjetunion eifrig zu dienen. Er bewarb sich zum Studium der Rechtswissenschaften an der Universität von Moskau, wurde jedoch abgelehnt. Später erhielt er einen Studienplatz in Slawistik und trat der KPdSU bei. Er schrieb patriotische Artikel für Zeitungen und ließ sich als Informant für die Polizei anwerben. Nach seinem Militärdienst von 1957 bis 1960, den er zum Teil in Berlin verbrachte, kehrte Andrei Tschikatilo in sein Heimatdorf zurück. Dort begann er eine Beziehung mit einer jungen, kürzlich geschiedenen Frau. Versuche, Geschlechtsverkehr zu haben, scheiterten stets an Tschikatilos Impotenz, sodass die Frau bei einer Freundin um Rat fragte. Daraufhin verbreiteten sich in dem kleinen Dorf schnell die Gerüchte über Tschikatilos Impotenz, schwer gedemütigt und beschämt unternahm er einen Suizidversuch. Nach dem Vorfall verließ er seine Heimat und zog in das Umland von Rostow am Don. Seine Mutter und Schwester kamen wenig später nach.
1963 erfolgte die Hochzeit mit seiner Frau Feodosija, die er durch seine Schwester Tatjana kennengelernt hatte. Tschikatilo beschrieb die Ehe später als durch seine Schwester und deren Mann arrangiert. 1965 wurde seine Tochter und 1969 sein Sohn geboren. Es wird behauptet, dass die Zeugung seiner beiden Kinder wohl die einzigen sexuellen Handlungen mit seiner Frau während der gesamten Ehe gewesen seien. Seine Frau hatte sich mit der Impotenz Tschikatilos abgefunden und blieb bei ihm.
Nach Abschluss eines Studiums im Jahr 1971 an der Universität von Rostow nahm Tschikatilo eine Lehramtsstelle im nahegelegenen Nowoschachtinsk auf, einer Industriestadt mit damals etwa 100.000 Einwohnern nördlich von Rostow.
Tschikatilo war Russisch- und Sportlehrer. Es zeigte sich aber schnell, dass er für seine Schüler keine Autoritätsperson war. Er konnte sich nicht richtig durchsetzen, wurde von Schülern gedemütigt und sogar tätlich angegriffen und war täglich deren Spott ausgesetzt. Dies führte dazu, dass er mehrmals seinen Arbeitsplatz wechseln musste. 1973 beging er seinen ersten sexuellen Missbrauch, als er eine 15-jährige Schülerin beim Schwimmunterricht an Brüsten und Genitalien berührte. Nach dem Bekanntwerden weiterer ähnlicher Fälle wurde Tschikatilo entlassen. 1978 zog Tschikatilo schließlich in die Nachbarstadt Schachty und versuchte sich dort als Lehrkraft an einer Bergwerksschule. Seinen Beruf als Lehrer gab er 1981 endgültig auf, nachdem erneut Vorwürfe laut wurden, Tschikatilo habe Jungen und Mädchen sexuell missbraucht. 1981 trat er eine Stelle als Lagerverwalter in einer Fabrik in Rostow an. Durch seinen neuen Beruf musste er oft lange Dienstreisen in der gesamten Sowjetunion unternehmen.
Da ihm seine Frau die gewünschte Befriedigung nicht verschaffen konnte, kaufte sich Tschikatilo im September 1978 ein halb verfallenes Häuschen in Schachty, wo er sexuelle Kontakte zu Prostituierten, obdachlosen Frauen und Streunerinnen pflegte. In diesem Haus beging er kurz darauf seinen ersten Mord.
Am 13. September 1984 wurde Tschikatilo von einem Zivilpolizisten beobachtet, wie er an einer Bushaltestelle versuchte, junge Frauen wegzulocken. Er wurde verhaftet, es konnte ihm die Mordserie aber nicht nachgewiesen werden. Stattdessen wurde er wegen Diebstahls bei seinem Arbeitgeber zu einem Jahr verurteilt, aber bereits nach drei Monaten am 12. Dezember 1984 wieder entlassen. Er nahm eine neue Arbeit in Nowotscherkassk an und hielt sich von nun an mit weiteren Taten zurück. 1985 gab es zwei nachgewiesene Taten, 1986 gar keine.
Im Fall der Tschikatilo-Morde ermittelte die Polizei bereits seit dem ersten Mord 1978 mit zunehmender Intensität. Jedoch wurde von der Miliz erst spät erkannt, dass die Taten einem Einzeltäter zuzuordnen waren, da Tschikatilo entgegen der üblichen Vorgehensweise von Serientätern nicht auf einen speziellen Opfertyp fixiert war. Er tötete Mädchen, Jungen, Frauen und auch Mütter, in einem Fall eine Mutter zusammen mit ihrer Tochter, lediglich Männer ließ er aus. Entweder entsprachen sie nicht seiner Sexualpräferenz, oder er hatte zu viel Angst vor möglicher Gegenwehr.
1984 wurde zeitweise sogar daran gedacht, Schachty vollständig zu evakuieren und die 200.000 Bewohner in der ganzen UdSSR zu verteilen. Die Pläne scheiterten jedoch daran, dass auch der Mörder mit umgezogen wäre und wahrscheinlich in einem anderen Ort weiter gemordet hätte.
Tschikatilo wurde vor seiner Verhaftung zweimal verdächtigt und sogar in Gewahrsam genommen und verhört. Das erste Mal nach dem Mord an Elena Sakotnowa im Jahre 1978, dann nochmals im Jahr 1984. Dennoch konnte man ihn nicht mit den Morden in Verbindung bringen.
Infolge der Reformpolitik (Perestroika und Glasnost) Gorbatschows wurden den Medien immer mehr Möglichkeiten zur Berichterstattung eröffnet. Die Fahndung nach dem Mörder, der inzwischen schon mehr als 40 Menschen umgebracht hatte, wurde zunehmend öffentlich gemacht. Es gab großangelegte Aufklärungskampagnen an Schulen und in der Öffentlichkeit, die laut Angaben der Miliz in allen Schulen Rostows und Schachtys durchgeführt wurden. An jeder Eisenbahnstrecke um Rostow patrouillierten rund um die Uhr insgesamt mehr als 600 Milizbeamte.
An einer kleinen Station entdeckte ein wachhabender Beamte Tschikatilo, der 200 Meter entfernt vom Bahnhof aus dem Wald kam. Er hatte rote Flecken und war stark mit Schlamm beschmutzt, welchen er mit Wasser aus einem Hydranten abzuwaschen versuchte. Die Milizionäre hatten die Anweisung, die Personalien jedes Passanten am Bahnhof zu kontrollieren. Tschikatilos Dokumente waren einwandfrei, weshalb er ungehindert in den einfahrenden Zug einsteigen konnte. Diese Begegnung wurde allerdings in einem Bericht festgehalten, der dem Polizeirevier in Rostow übermittelt wurde.
Durch Zufall entdeckten zwei Kommissare Kleidungsreste an derselben Stelle, an der Tschikatilo aus dem Wald kommend gesehen worden war. Einige Monate zuvor war hier schon einmal eine Leiche gefunden worden, wobei alles durchsucht worden war und deshalb die Kleidungsreste hätten entdeckt werden müssen. Es fand eine groß angelegte Suche mit 40 Beamten und Hunden statt, an deren Ende man wenig später eine Kinderleiche fand. Tschikatilo geriet immer mehr ins Fadenkreuz der Ermittler.
Danach wurde er rund um die Uhr von Fahndern des KGB auf seinem Weg zur Arbeit observiert, auch sein Verhalten im Zug sowie sein Privatleben wurden beobachtet. Am 20. November 1990 griff die Polizei dann zu und drei Beamte in Zivil nahmen Tschikatilo fest. Weder wehrte er sich, noch fragte er nach dem Grund für die Verhaftung. Die Ermittler hatten dabei Bedenken, Tschikatilo könnte einen Nervenzusammenbruch oder einen Herzinfarkt bei der Festnahme erleiden, da er bereits 50 Jahre überschritten hatte.
Tschikatilo wurde in das Miliz-Hauptquartier nach Rostow gebracht und mit seinem Mantel, seiner Ledermütze und seiner großen Aktentasche fotografiert. Ordnungsgemäß wurden eine Haar- und eine Blutprobe genommen. Der Zweifel, ob man wirklich den richtigen Mann festgenommen hatte, schwand immer mehr, nachdem man begann die von ihm mitgeführte Aktentasche zu durchsuchen. Es befanden sich weder Akten noch andere Dokumente darin, sondern zwei Stricke, ein Taschenspiegel und ein Küchenmesser mit einer fast 30 cm langen Klinge.
Während der Verhöre saß Tschikatilo den Beamten immer schweigend gegenüber und behauptete, dass er nur von den Behörden festgehalten und drangsaliert werde, weil er oft Beschwerden über korrupte Beamte verschickt habe.
An diesem Tag wurde Tschikatilos Haltung zu Prostituierten und Landstreichern durch folgende Aussage deutlich:
„Ich habe oft meine Zeit auf Bahnhöfen verbracht, in Fern- und Nahverkehrszügen und in Bussen. Es halten sich dort immer eine Menge unterschiedlicher Landstreicher auf, sowohl junge als auch alte. Sie betteln, fordern und stehlen. Ich habe in Bahnhöfen Szenen aus dem Sexualleben dieser Landstreicher beobachtet. Und dabei wurde mir klar, wie demütigend es ist, dass ich nie fähig war, mich als richtigen Mann zu empfinden. Er stelle sich die Frage, ob diese degenerierten Elemente überhaupt das Recht besitzen, zu existieren.“ (Auszug aus dem Verhörprotokoll der Miliz Rostow)
Später sagte er, er sei dankbar, dass man ihn gefasst habe. Er beteuerte zwar nicht mehr seine Unschuld, sprach jedoch nicht über die Morde. Sein übersteigertes Schamgefühl machte es ihm kaum möglich, mit einem anderen Mann über die Morde und seine sexuellen Handlungen zu sprechen.
Die Zeit für die Beamten wurde knapp, zehn Tage durfte man einen Verdächtigen nach sowjetischem Recht festhalten, länger nur, wenn eine Anklage gegen ihn erhoben wurde. Am 30. hätte man Tschikatilo wieder entlassen müssen.
Die Ermittler unternahmen deshalb einen Strategiewechsel. Kein Milizbeamter sollte Tschikatilo zum Reden bringen, sondern Alexander Buchanowski, ein ortsansässiger Psychiater, welcher gemeinsam mit Tschikatilo eine detaillierte Liste der Morde erstellen sollte. Buchanowski willigte nur unter drei Bedingungen ein:
Zwischen Tschikatilo und Buchanowski entstand ein vertrauliches Verhältnis. Tschikatilo erzählte von seiner Kindheit und erzählte seine Lebensgeschichte. Am Abend des 29. November gab Tschikatilo zum ersten Mal zu, einen Mord begangen zu haben.
Gegen Tschikatilo wurde formell Anklage erhoben, in der er beschuldigt wurde, in der Zeit von 1982 bis 1990 36 Morde verübt zu haben.
Tschikatilo erzählte, was die Behörden hören wollten. 34 Morde gestand er, jedoch bestritt er zwei aus dem Jahre 1986 und leugnete, mit den Opfern sexuellen Verkehr gehabt zu haben, da dies aufgrund seiner Impotenz nicht möglich gewesen sei. Er sprach bei Vernehmungen selten lauter als im Flüsterton und gestand im Nachhinein sogar den Mord an der neunjährigen Elena im Jahr 1978.
Seine Aussagen waren vage, wobei bedacht werden musste, dass sein erster Mord schon mehr als zwölf Jahre zurücklag und er sich an Einzelheiten nicht mehr erinnern konnte.
Letztlich gestand er auch Morde außerhalb der Stadt Rostows und ihrer unmittelbaren Umgebung wie diejenigen im Jahr 1987 in Moskau, welche nicht mit ihm in Verbindung gebracht worden waren. Er berichtete auch von Morden, welche der Miliz noch gar nicht bekannt waren. Erst als man mit Tschikatilo die von ihm beschriebenen Orte aufsuchte, fand man deren Leichen. Bei zwei seiner Geständnisse konnte die Polizei trotz Beschreibung von Tschikatilo die Leichen nicht finden und so auch nicht deren Identität feststellen. Diese zwei Geständnisse wurden deshalb für nichtig erklärt.
Am Ende wurden über 50 Morde aufgeklärt.
Tschikatilo erwartete die Todesstrafe. Sein einziger Ausweg wäre gewesen, für geisteskrank befunden zu werden, dafür war es jedoch nach den detaillierten Geständnissen schon zu spät.
Im April 1992 begann der Gerichtsprozess gegen Tschikatilo vor dem Bezirksgericht Rostow. Man hatte zu seinem eigenen Schutz vor den Gerichtszuschauern einen Käfig für ihn aufgestellt. Bisher kannte die Bevölkerung, auch die Angehörigen der Opfer, Tschikatilo weder namentlich noch gab es Fotos von ihm. Es wurde lediglich ein Phantombild veröffentlicht, wobei Tschikatilo nur unter dem Pseudonym "Bürger T." bezeichnet wurde. Die Jury und zahlreiche Schaulustige hegten einen starken Hass auf Tschikatilo, sodass der Richter Leonid Akubschanow alle Mühe hatte, die Ruhe im Gerichtssaal zu wahren.
Schließlich wurde am 14. Oktober 1992 Andrei Romanowitsch Tschikatilo nach dem geltenden Recht in drei Schritten verurteilt:
Nach dem russischen Gesetz hatte er sieben Tage Zeit, vor dem Obersten Gericht in Revision zu gehen, ein Antrag auf Berufung hätte jedoch kaum Erfolgsaussichten gehabt. Nach dem Urteil wurde er in den Todestrakt des Gefängnisses von Nowotscherkassk gebracht und dort am 14. Februar 1994 durch Genickschuss hingerichtet.
Andrei Tschikatilos Lebensgeschichte bildet die Basis für den 1995 erschienenen Film "Citizen X". In dem Film werden die Morde und die Suche nach dem Serienmörder aus der Sicht der Ermittler beschrieben. Im Drehbuch wird jedoch eine andere These für die jahrelange Suche nach dem Täter aufgegriffen. So wurde angeblich aus politischen Gründen lange Zeit ein aufwendiger und imageschädigender Großeinsatz verhindert. Nachdem die Blutuntersuchung bei der ersten Verhaftung Tschikatilos eine andere als die gesuchte Blutgruppe ergeben hatte, wurde er auf politischen Druck wieder freigelassen. Dies wird mit der Mitgliedschaft des Mörders in der KPdSU begründet. In dem Film scheint eine kritische Stellung zur Möglichkeit der unterschiedlichen Blutgruppen eingenommen zu werden. Es wird im Abspann darauf hingewiesen, dass diese These von Wissenschaftlern in aller Welt belächelt wird. Es wird jedoch nicht explizit Stellung zu dieser Kontroverse bezogen.
Ein weiterer Film, "Evilenko" (2004), basiert ebenfalls auf diesem Fall, jedoch wurden einige Fakten geändert. Die Figur von Tschikatilo wurde Andrei Evilenko genannt. Malcolm McDowell spielt die Rolle des psychopathischen Killers.
2002 veröffentlichte die deutsche Deathgrind-Band Kadath das zweite Album "Chasing the Devil", ein Konzeptalbum, in dem das Leben und Handeln von Andrei Romanowitsch Tschikatilo thematisiert wird.
2004 veröffentlichte die deutsche Metal-Band Eisregen auf ihrem Album "Wundwasser" das Lied "Ripper von Rostow", in welchem der Mord Tschikatilos an Sweta Tschana (1984) sowie seine Festnahme behandelt wird, wobei sich die Gruppe jedoch nicht exakt an die historischen Vorgaben gehalten hatte.
2009 veröffentlichte die US-amerikanische Thrash-Metal-Band Slayer auf ihrem zehnten Album "World Painted Blood" das Lied "Psychopathy Red", welches von den Taten Tschikatilos handelt.